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Server / Client



NewC0mer offline
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Betreff: Server / Client  -  Gepostet: 17.07.2015 - 11:38 Uhr  -  
Hi Leute.

Wir haben zwei Personen im Rechnungswesen beschäftigt.
Beide verwenden Multicash 3.22
Was mich an der Sache stört ist die Tatsache, dass der "Multicash-Server" (auf einem Rechner eines Users installiert) von der Halbtagskollegin immer in Betrieb bleiben muss, damit der zweite Vollzeitkollege mit der Anwendung arbeiten kann.

Was gibt es für Lösungen diese Situation zu umgehen?

Läuft der Server tatsächlich als Anwendung auf dem "Server" oder kann ich auch einfach über eine Freigabe im Netzwerk arbeiten, auf die dann beide Zugreifen?

Vielen Dank im Voraus.

Gruss
Frank
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NewC0mer offline
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 29.07.2015 - 15:49 Uhr  -  
Hi.

Ich bin überrascht, dass 12 Tage lang bei über 150 Hits keinen einen Rat weiß

Gruss
Frank
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 29.07.2015 - 15:49 Uhr von NewC0mer.
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marks offline
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 29.07.2015 - 16:00 Uhr  -  
Wenn ihr keinen richtigen Server habt/nutzen wollt, dann wäre doch die einfachste Lösung, den Datenbankdienst auf dem Rechner des Ganztagskollegen laufen zu lassen.

Grüße
Markus
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 29.07.2015 - 16:01 Uhr von marks.
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msa offline
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 29.07.2015 - 21:29 Uhr  -  
Ich hatte auch nichts geschrieben, weil ich mit Multicash seit vielen Jahren nicht mehr arbeite, aber ich kann Dir sagen, es handelt sich NICHT nur um Freigaben, es läuft auf dem Datenbankserver ein Dienst, also ein richtiger Server, der Anfragen vom Client beantwortet und nicht einfach nur Dateien durch die Leitung schickt. Es ist wohl eine Art von Datenbankserver. Und der muß laufen, sonst funktioniert die Netzwerkumgebung von Multicash nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Omikron da in den letzten Jahren was dran geändert hat. Insofern würede ich auch den Vorschlag meines Vorposters als sinnvoll einschätzen.
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NewC0mer offline
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 05.08.2015 - 14:42 Uhr  -  
Danke für die Antworten.
Klar, guter Tipp. Ich kann natürlich den Server auf den Ganztags-Kollegen verschieben.
Was wäre denn der Ersatz für Mutlicash, wenn das schon so alt ist?

Gruss
Frank
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msa offline
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 05.08.2015 - 16:05 Uhr  -  
Was heißt Ersatz? MultiCash gibt es nach wie vor in neuen Updateversionen. Nur meine Erfahrungen damit sind recht alt. In einer ehem. Firma wurde Multicash eingesetzt (Hausbank war eine der großen Privatbanken). In meinem derzeitigen Umfeld (Volksbanken/Raiffeisenbanken) ist das Pendant dazu Proficash. Wie gesagt, die eingesetzte Software ist immer etwas abhängig, welche Bank man als Hausbank hat.
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infoman offline
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 05.08.2015 - 16:26 Uhr  -  
Einzelne Produkte sind teilweise nicht mehr zeitgemäß, es geht ja immer mehr hin zur Suite, sprich vom CRM, Auftrag, Rechnung, Buchhaltung, wo sodann auch gleich noch ein banking-Gateway inkludiert ist.
Dies hat halt den Vorteil, dass nicht ständig Daten erfasst werden müssen bzw. evtl. aufwändig von einem System ins andere exportiert/importiert
hier https://www.scopevisio.com/anwendungen ist eine ansprechende Grafik (leicht nach unten scrollen)
Dieser Post wurde 2 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 05.08.2015 - 18:08 Uhr von infoman.
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Raimund Sichmann offline
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 05.08.2015 - 19:04 Uhr  -  
Zitat geschrieben von msa
n meinem derzeitigen Umfeld (Volksbanken/Raiffeisenbanken) ist das Pendant dazu Proficash.

Da wäre es Girocash. Profi cash ist eine Eigenentwicklung der GAD und hat eine andere Basis.
Gruß
Raimund
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msa offline
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Beiträge: 3486 seit: 03 / 2007
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 05.08.2015 - 19:50 Uhr  -  
Kannst Du mir sagen, was "etwas andere Basis" bedeutet? Kann es mehr oder weniger oder was anderes? Würde mich mal zur Erweiterung meines Horizontes interessieren :-)

Bei uns im Unternehmen ist Proficash zwar im Einsatz, aber ich kenne es nur "entfernt", es ist in einem anderen Firmenteil praktisch im Einsatz (Mietverwaltung). Wir (Eigentumsverwaltung) gehen über eine von einer Spezialbank angebotene und dort gehostete Softwarelösung, die direkt mit den Banksystemen kommuniziert, so daß wir kein "herkömmliches" el. Banking benötigen.
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Raimund Sichmann offline
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 06.08.2015 - 08:20 Uhr  -  
"etwas" hast du dazugeschrieben.
Mit Basis meine ich das Baukastensystem von Omikron, also das "Programm" an sich. Jedes Multicash-System basiert ja auf den Modulen, die die Lizenznehmer bei Omikron einkaufen und auf die eigenen Bedürfnisse anpassen (lassen). Profi cash ist dagegen eine komplett eigene Entwicklung der GAD und ein Nachfolger der Dos-Software PC cash Service. Die Unterschiede hier herauszuschreiben, würde echt den Rahmen sprengen. Es kann halt von Haus aus FinTS/HBCI, EBICS und Auslands-ZV. Die Entwicklungen sind damals meines Wissens - 20 Jahre sollte das mind. her sein, damals noch BTX und DTA - unter "der Idee" gelaufen, dass das "Dickschiff" Genocash sicherlich nicht für viele mittlere und kleinere Unternehmer die ideale Lösung sein kann. Cash Management fehlt aktuell beispielsweise. Da das aber bei Genossenschaftsbanken eher seltener nachgefragt wird, wird Genocash häufig über und mit Unterstützung der Zentralbanken (WGZ, DZ-Bank) angeboten.

Die Speziallösung, die ihr in eurem Bereich einsetzt, finde ich jetzt auch interessant. Ist das eine EBICS-Cloud Anbindung oder vergleichbares?

Gruß
Raimund
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msa offline
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 06.08.2015 - 11:17 Uhr  -  
Hallo,

das ist der "Verwalterservice 3" der Hausbank München eG (www.hausbank.de). Das ist eine Komplettlösung für die Wohnungswirtschaft mit Buchhaltung, Abrechnung und eben el. Banking integriert. Die Anwendung läuft im Bankrechenzentrum und der Kunde (und auch die Kundenbetreuer der Bank) greifen über Citrix darauf zu. Wie genau technisch dieses Programmsystem an Fiducia angeschlossen ist, weiß ich nicht, aber ich denke nicht, daß das über EBICS läuft sondern irgendwie direkt. Alle auf den Bankkonten eingehenden Umsätze werden weitgehend automatisch in der Buchhaltung verbucht, Zahlungsaufträge werden im System hinterlegt oder generiert (z.B. monatliche Wohngeldlastschriften) ect. und dann nach entsprechender Freigabe zum Fälligkeitstermin ohne weiteres Zutun an die Banksysteme weitergegeben und ausgeführt (und eben auch wieder sofort verbucht). Praktisch dabei ist, dass sich der Kunde (Verwalter) weder um Softwareentwicklung noch um irgendwelche Installationen, Server, Backups ect kümmern muß und eben auch nicht um die Anbindung zw. Branchensoftware und Banksystemen, das geschieht alles "vollautomatisch". Gerade - aber nicht nur - für kleinere Verwalterkollegen ist das extrem praktisch, da sie sich auf ihre eigentliche Tätigkeit konzentrieren können.

Auch ist über diese Lösung das alte Problem "wie bringe ich Zahlungsverkehr auf viele eigene Konten" - als Verwalter hat man meistens täglich wenige Überweisungen pro Mandant, aber das für viele Mandanten. Bei EBICS müßte man dann im Normalfall massig SEPA-Dateien erzeugen und diese pro Absenderkonto (pro Eigentümergemeinschaft, die Inhaber ihres Kontos ist) signieren... Oder gibt es daw die Möglichkeit, die in eine Container-Datei zu packen und dann in einem Rutsch den gesamten Container einmal zu signieren und via EBICS zu versenden?

Schöne Grüße aus München!
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Odin offline
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 06.08.2015 - 11:36 Uhr  -  
Hallo,

das klingt und "riecht" stark nach der Lösung von FIOport. Die Anbindung läuft da über EBCS und die "Signiererei" und das Versenden werden da automatiesiert. Was auch im "Eigenbetrieb" mit einer passenden Software gehen würde... Ja es gibt Profi-Bank Programme die das können ;-) je nach Lizenz bzw. Paketwahl halt...

Od
...ceterum censeo Redmond esse delendam!
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Raimund Sichmann offline
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Betreff: Re: Server / Client  -  Gepostet: 06.08.2015 - 20:07 Uhr  -  
Zitat geschrieben von msa
Oder gibt es daw die Möglichkeit, die in eine Container-Datei zu packen und dann in einem Rutsch den gesamten Container einmal zu signieren und via EBICS zu versenden?

Schöne Grüße aus München!

Wenn eh alles signiert wird, ist es imho kein großer Akt, auch 200 Aufträge am Stück zu signieren, wenn die Software mir erlaubt, das Passwort für die nachfolgenden Aufträge zu speichern. Mit Chipkarte würde es allerdings anstrengend ;)

Und herzliche Grüße aus dem Ruhrpott zurück.
Raimund
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