schließen

Loginbox

Trage bitte in die nachfolgenden Felder Deinen Benutzernamen und Kennwort ein, um Dich einzuloggen.


  • Username:
  • Passwort:
  •  
  • Bei jedem Besuch automatisch einloggen.


  •  
   

Verständnisfragen zu MT940



infoman offline
Benutzer
Avatar
Ort:  
Beiträge: 3079 seit: 06 / 2008
Private Nachricht
Betreff: Re: Verständnisfragen zu MT940  -  Gepostet: 10.12.2017 - 19:00 Uhr  -  
Zitat geschrieben von sugar76
der "Bevollmächtigte" ist ein behördlich bestellter Betreuer (also ein gesetzlicher Vormund).

ok, sag das doch gleich - denn dann handelt es sich ja um einen Sonderfall

Zitat
der Mandant muss sogar von Amts wegen seine persönlichen Daten rausgeben, damit der Betreuer seine Arbeit machen kann.

dieser Teil der Aussage glaube ich nicht, denn die Daten sind in der Regel personenbezogen, dh. der Betreuer müsste sich bei der Bank seine persönlich Zugangsdaten geben lassen
da Benutzer + PW ja Ersatz für die Unterschrift sind und der Mandant die Überweisung ja nicht ausführt bzw. garnicht ausführen darf evtl.
wir hatten diesbzgl. schon einige Diskussionen im Forum, dass bspw. selbst bei Ehepartner mit gemeinsamen Konto, jeder Benutzer (in diesem Fall Mann/Frau) seine Zugangskennung beantragen muss
aber ok - lassen wir auch mal so stehen
nach unten nach oben
Raimund Sichmann offline
Benutzer
Avatar
Ort:  
Beiträge: 7349 seit: 08 / 2002
Private Nachricht
Betreff: Re: Verständnisfragen zu MT940  -  Gepostet: 11.12.2017 - 09:14 Uhr  -  
Je nach Art und Umfang der Betreuung wird die Bank den persönlichen Zugang des betroffenen Kontoinhabers dicht machen müssen und für die Betreuer einen eigenen Zugang mit Buchungsberechtigung einrichten.
Man kann davon ausgehen, dass das Speichern von Passwörtern nicht notwendig ist, um die Aufgabe zu erfüllen, die meisten Banken dürften das auch in ihren Bedingungen zum Onlinebanking verboten haben.
Ich vermute, auch wenn ich persönlich das Speichern in vielen Fällen für sicherer halte, als jedes Mal das Passwort einzugeben, dass man die Verantwortung meines Erachtens nicht auf den Softwarehersteller abwälzen kann, sollte mit dem gespeicherten Passwörtern etwas passieren. Bei verantwortungsvollem Umgang und beim PIN&TAN-Verfahren kann hier aber kein Schaden in dem Sinne entstehen, dass Geld weg kommt, denn die TAN wird ja streng getrennt vom System verwaltet. Es können also höchstens Daten ausgespäht werden.
Gruß
Raimund
nach unten nach oben
 



Registrierte in diesem Topic
Aktuell kein registrierter in diesem Bereich

Cookies von diesem Forum entfernen  •  FAQ / Hilfe  •  Teamseite  •  Impressum   |  Aktuelle Ortszeit: 16.12.2017 - 02:26