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AKÜFI ( )
Abkürzung für Ab kürzungs fimmel
Ein Virus der sich seit Jahren erfolgreich in der EDV-Branche breit gemacht hat. Die technische Bankenwelt scheint sehr an dieser Krankheit zu leiden... |
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Abbuchungsauftrag (Fachbegriffe und Abkürzungen)
Ein Abbuchungsauftrag ist eine besondere Form der Lastschrift, bei der der Zahlungspflichte (also der, bei dem abgebucht wird), im Gegensatz zur "normalen" Lastschrift mit Einzugsermächtigung keine Widerspruchsmöglichkeit hat.
Da diese Lastschriftform quasi eine Kontovollmacht darstellt, muss die Vereinbarung bei der Bank des Zahlungspflichtigen vorliegen.
Der Textschlüssel dieser Lastschriftform ist 04, die Buchungen sollten nicht mit der Lastschrift mit Einzugsermächtigung verwechselt werden, weil die Buchungen bei fehlendem Abbuchungsauftrag garantiert zurückkommen (kostenpflichtig).
Meistens muss diese Art der Lastschrift auch zusätzlich bei der Einreicher-Bank freigeschaltet werden. |
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API (Fachbegriffe und Abkürzungen)
Zitat aus wikipedia: Eine Programmierschnittstelle ist eine Schnittstelle, die von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird.
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asynchrones_HBCI-Verfahren (Technik allgemein)
Der Kunde erhält von seiner Bank eine Benutzerkennung auf seinem Ini-Brief mitgeteilt. Gleichzeitig wird ihm der Hash der Banksignatur mitgegeben. Mit seiner Homebanking-Software errechnet der Kunde sein indivduelles, eindeutiges Schlüsselpaar, wobei ein Teil der öffentliche Schlüssel (public Key) ist, der andere ist der private Schlüssel (secret Key). Bei der ersten Datenübertragung holt die Homebanking-Software als erstes den öffentlichen Schlüssel der Bank ab und errechnet den Hashwert dieses Schlüssels. Der Hash wird angezeigt und der Kunde kann anhand des ihm gegebenen Ini-Briefes Hashs vergleichen, ob er wirklich bei der Bank gelandet ist oder z.B. bei einem gefälschten Server.
Stimmt der Hash überein, dann wird der öffentliche Schlüssel der Bank akzeptiert und ab jetzt für die verschlüsselte Datenübertragung an die Bank verwendet.
Im nächsten Schritt wird der öffentliche Schlüssel des Kunden an die Bank gesendet und am Kundenrechner wird der Ini-Brief des Kunden ausgedruckt. Der Brief enthält neben der Benutzerkennung den kompletten öffentlichen Schlüssel (riesige Zahlenwüste in Hex Schreibweise) auch den passenden Hashwert. Der Ini-Brief wird nun "in echt" unterschrieben und jetzt muss bei der Bank verglichen werden, ob der öffentliche Schlüssel unverfälscht in der Bank angekommen ist. Das geschieht durch Eingabe des Hash in den Bankrechner, so das damit der öffentliche Schlüssel des Kunden akzeptiert wird.
Werden nun Daten an die Bank geschickt, dann werden auf der Kundenseite die Aufträge mit dem geheimen Schlüssel unterschrieben und bei der Datenübertragung kann die Bank mit dem bekannten öffentlichen Schlüssel, also dem passenden Gegenschlüssel prüfen, ob der Kunde wirklich der Absender war.
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AZV (Fachbegriffe und Abkürzungen)
AuslandsZahlungsVerkehr
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BB3 (Fachbegriffe und Abkürzungen)
BOSS Busy 3 Arbeitsoberfläche der genossenschaftlichen Banken im Bereich der GAD,
Zusammenfassung von BOSS (Altsystem der westfälischen Geno-Banken) und BUSY (Altsystem der Nord-Geno-Banken) |
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bbcode (Technik allgemein)
Akkürzung für Bulletin Board code
Bulletin Board ist die englische Bezeichnung für ein Webforum wie es Homebanking-hilfe.de ist.
Mit Hilfe von bbcode Befehlen kann man den Texten in den Beiträgen z.B. besondere Merkmale geben, wie Fettschrift (Befehl b, wie bold) oder kursiv (i wie italic).
siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bbcode |
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BCS (Fachbegriffe und Abkürzungen)
Banking Communications Standard) Begriff für die bankenübergreifende Vereinbarung " DFÜ mit Kunden" |
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BEN (Fachbegriffe und Abkürzungen)
1) Bestätigungsnummer
Zitat goldie: man bekommt nach der TAN Eingabe eine Bestätigungsnummer (BEN) angezeigt, welche auch auf dem TAN-Brief angedruckt ist. So kann man überprüfen, dass man tatsächlich mit der Dresdner Bank kommuniziert hat.
http://www.onlinebanking-forum.de/phpBB2/viewtopic.php?t=6422
2) BEN: Begriff aus dem Auslandszahlungsverkehr (AZV), bei dem die Kosten der Buchung komplett zu Lasten des Empfängers gehen.
vergleiche:
OUR
SHA |
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BIC (Fachbegriffe und Abkürzungen)
Bank Identifier Code
wird oft auch SWIFT-Code genannt, falscher wäre BIC-Code.
Der BIC kennzeichnet eine Bankadresse im Austauschnetz des SWIFT und ist notwendiger Bestandteil einer EU-Überweisung (neben der IBAN) |
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BPD (Fachbegriffe und Abkürzungen)
Abk. für BankParameterDatei, HBCI Verfahren
In dieser Datei teilt die Bank der Homebanking Software mit, was sie verarbeiten kann.
Z.B. kann damit der Software mitgeteilt werden, welche HBCI-Version die Bank unterstützt, damit diese sich darauf einstellen kann.
siehe auch UPD - User Parameter Datei |
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BZÜ (Fachbegriffe und Abkürzungen)
BZÜ (Belegloses Zahlscheinüberweisungsverfahren)
= Vorausgefülltes Überweisungs-/Zahlscheinformular, dessen eingetragener Verwendungszweck (Referenznummer) zur automatisierten Verarbeitung bei der Empfängerbank sowie beim Empfänger dient.
(Autor/in: # netrop #) |
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DDV (Fachbegriffe und Abkürzungen)
DES-DES-Verfahren. Bei HBCI wird immer ein 3K-DES-Schluessel verwendet, um die Nachricht zu verschluesseln (1. DES). Dieser Schluessel wird nun wiederum verschluesselt, und zwar beim DD-Verfahren wieder mit einem DES-Schluessel (2. DES, diesmal macht das die Karte).
Unterschieden davon wird das RDH-Verfahren (RSA-DES-Hybrid), wobei der 3K-DES-Schluessel mit einem RSA-Schluessel verschluesselt wird.
Man muss dazusagen, dass es eigentlich eher ein 2K-DES ist, denn bei dem 3K-DES Verfahren, das bei HBCI verwendet wird, wird fuer 2 der 3 Schritte jeweils der gleiche Schluessel verwendet.
Und beim PIN/Tan-Verfahren wird auf HBCI-Ebene ueberhaupt nicht verschluesselt, sondern hier wird die Verbindung mittels SSL/TLS gesichert.
Gruss
Martin
Quelle:
http://www.onlinebanking-forum.de/phpBB2/viewtopic.php?t=7582 |
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DFÜ (Fachbegriffe und Abkürzungen)
DatenFernÜbertragung
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DTA (Fachbegriffe und Abkürzungen)
(auch DTAUS) Daten Träger Austausch, bedeutet ursprünglich Einreichung von belegloser/n Inlands-Zahlungsverkehrsdatei(en) via Diskette an die Bank.
Heutige übliche Bedeutung: die Erzeugung einer Zahlungsverkehrsdatei auf einem beliebigen Medium, teilweise als Zwischenschritt (auf der Festplatte) gespeicherte Datei aus der Finanzbuchhaltung zwecks Online-Übertragung direkt über das Internetportal der Bank oder mit einem Zahlungsverkehrsprogramm.
Mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Datentr%C3%A4geraustausch-Verfahren |
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DTAUS (Fachbegriffe und Abkürzungen)
(auch DTA) Daten Träger Austausch, bedeutet ursprünglich Einreichung von belegloser/n Inlands-Zahlungsverkehrsdatei(en) via Diskette an die Bank.
Heutige übliche Bedeutung: die Erzeugung einer Zahlungsverkehrsdatei auf einem beliebigen Medium, teilweise als Zwischenschritt (auf der Festplatte) gespeicherte Datei aus der Finanzbuchhaltung zwecks Online-Übertragung direkt über das Internetportal der Bank oder mit einem Zahlungsverkehrsprogramm.
Mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Datentr%C3%A4geraustausch-Verfahren |
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DTAZV (Fachbegriffe und Abkürzungen)
wie bei DTA/ DTAUS nur mit Daten Trägeraustausch Auslands- Zahlungs verkehrsdatei(en) |
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DTE (Fachbegriffe und Abkürzungen)
DTE
= Eilauftrag Inlandszahlungszahlungen (Raimund: Daten Träger Eilauftrag (?))
(Autor/in: # netrop #) |
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E-Geld (Fachbegriffe und Abkürzungen)
Die EU-Kommission definiert E-Geld als „digitale Form des Bargelds“ (Richtlinie 2000/46/EG), das auf einer vorausbezahlten Chipkarte, elektronischen Geldbörse (Geldkarte) oder in Rechnernetzen (Netzgeld) und von anderen Unternehmen als der ausgebenden Stelle zur Zahlung akzeptiert wird.
Das heißt es muss drei Parteien geben: einen Emittenten, einen Zahler und einen Akzeptanten. Dies schließt z.B. Telefonkarten aus.
(von Worf, 13.09.2006) |
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EBICS (Fachbegriffe und Abkürzungen)
EBICS
= Electronic Banking Internet Communication Standard
(Autor/in: # netrop #) |
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EBL (Fachbegriffe und Abkürzungen)
Abkürzung für Elektronische Bank (Dienst)Leistungen
Da die allermeisten Bankleistungen, selbst das Zählen von Bargeld, eh mit Hilfe der EDV erledigt werden, ist eigentlich der Begriff Electronic Banking richtiger, vor allem, weil dieser international üblich ist.
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Einschrittverfahren (Fachbegriffe und Abkürzungen)
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ELKO (Fachbegriffe und Abkürzungen)
Elektronische Kontoführung
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ESU (Fachbegriffe und Abkürzungen)
ESU
= Europäische Standarüberweisungen
(Autor/in: # netrop #) |
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EU (Fachbegriffe und Abkürzungen)
Elektronische Unterschrift
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