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PNT
über 10 Beiträge
Anmeldungsdatum: 09.09.2007
Beiträge: 11

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bin in der 11. klasse, sollen referat über online banking halten, jede person nicht über 5 min.
sollen die verschiedenen systeme erklären und die unterschiede und gefahren. als erstes machen wir was über PIN/TAN verfahren und was allgemein zum onlinebankng benötigt wird, dann allgemeine vorteile von online banking, dann gefahren beim online banking und dann komm ich dran mit HBCI. SO....
ich hab mir innerhalb von 2 wochen HBCI angeguckt, versteh es aber immernoch nicht so wirklich...egal mein Teil:
HBCI
Home Banking Computer Interface (kurz: HBCI) ist neben dem PIN/TAN Verfahren ein weiterer Standard für das Online-Banking. Um HBCI nutzen zu können erhält der Kunde eine Chipkarte (früher auch eine Diskette) von seiner Bank als Sicherheitsmedium. Die Chipkarte ist notwendig, da sich auf ihr Schlüssel befinden, die von der Bank entschlüsselt werden. Zugang zu der Chipkarte erhält der Kunde durch einen 5-stelligen Außerdem braucht der Kunde eine HBCI-fähige Software (wie StarMoney) um sein Konto bzw. seine Konten verwalten zu können.
Eine Überweisung z.B. verläuft zunächst offline. Nachdem das Formular ausgefüllt ist gibt der Kunde seinen PIN ein und es wird eine Internetverbindung zur Bank aufgebaut.
Vorteile:
• Multibankfähigkeit
• TAN-Liste fällt weg
• Mehr Sicherheit: Da das Chipkartenlesegerät unabhängig vom Computer die Geschäfte erledigt.
• Das Ausfüllen von Bankgeschäften erfolgt zunächst offline im Programm, wodurch kein Risiko besteht, dass man auf gefälschte Seiten im Internet geht.
• Falls der PIN ausspioniert wird, ist es unmöglich für den Spion etwas auszurichten, da er die Chipkarte nicht besitzt (und auch umgekehrt).
• Wird der PIN mehr als 3mal falsch eingegeben, dann führt das zu Sperrung der Chipkarte
Nachteile:
• Kosten: Chipkarte ca. 9 €, Chipkartenleser 30 – 100 € (je nach Sicherheitsstufe)
• Nur zu Hause möglich
• HBCI mit Diskette: es passieren oft Lesefehler und ein Spion kann so oft wie er will das Passwort versuchen zu Knacken.
Was benötigt man dazu?
Um Internet-Banking mit HBCI nutzen zu können, benötigt man:
• HBCI-fähige Software (z.B. StarMoney)
• Internetzugang
• Kartenlesegerät
• HBCI-Chipkarte
Das HBCI PIN-TAN-Verfahren
Mit dem HBCI PIN/TAN-Verfahren (wird auch bezeichnet als FinTS PIN/TAN, HBCI + oder HBCI erweitert) bietet Möglichkeit, auf Basis der PIN/TAN-Sicherung Bankgeschäfte über das Internet mit Zahlungsverkehrsprogrammen wie zum Beispiel StarMoney durchzuführen.
Verschiedene klassen von chipkarten lesern
Klasse 1: Diese einfachen und meist sehr kleinen Kartenleser verfügen über keine eigene Tastatur. Die Pin muss an der PC-Tastatur eingegeben werden.
Klasse 2: Kartenleser ab Klasse 2 besitzen eine eigene Nummerntastatur. Darüber wird die Pin der Karte direkt am Kartenleser eingegeben und gelangt so erst gar nicht in den PC. Dies ist ein Sicherheitsmerkmal, welches zusätzlichen Schutz vor einem maschinellen Ausspähen der Pin bietet. Auch bei einem Kartenleser der Klasse 2 kann die Pin am PC eingegeben werden. Dann wird er natürlich nur wie ein Klasse 1 Leser betrieben.
Klasse 3: Kartenleser dieser Klasse besitzen ebenfalls eine Tastatur wie die Leser der Klasse 2. Diese Leser sind zusätzlich vom ZKA zertifiziert und versiegelt. Diese Kartenleser können auch für künftige Anwendungen in Verbindung mit der digitalen Signaturkarte verwendet werden. Diese Kartenlesegeräte sind auch für das Bezahlen mit der Geldkarte über das Internet zugelassen.
So...
erstmal, stimmt alles? dann kann man etwas weglassen oder muss man unbedingt noch etwas reinnehmen? Ich verstehe das Schlüsselverfahren immer noch nicht deswegen hab ich es am anfang nur kurz erwähnt...dann versteh ich wegen dem schlüsselverfahren nicht dieses RSA und DES verfahren....
Ich erkenne keinen unterschied zwischen PIN/TAN verfahren zum FinTS verfahren, wieso ist FinTS besser als PIN/TAN?
Wieso ist HBCI allgemein besser als PIN/TAN? spricht etwas dafür außer dass man nicht den browser öffnen muss und die multibankfähigkeit?
Dieses FTAM bzw. EBICS verfahren versteh ich auch nicht aber ich denke dass muss man in einem 15 min. referat nicht erwähnen in der 11. oder?
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Holger Fischer
über 1000 Beiträge
Alter: 38
Anmeldungsdatum: 05.02.2003
Beiträge: 3109
Wohnort: Korschenbroich

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Hallo PNT,
bisher ein gutes Referat! Die fachlichen Fehler wird sowieso niemand erkennen, da diese bereits ins Detail gehen. Aber trotzdem ein paar Anmerkungen:
- Es gibt kein PIN TAN Verfahren, PIN/TAN ist eine Absicherung.
- Es gab bis Anfang des Jahrs noch das "gute" alte BTX als weiteres Standardverfahren. Das ist aber inzwischen abgeschaltet (Das PIN TAN eine Absicherung ist schreibst Du später selber und würdest Dir damit widersprechen)
- PIN/TAN ist nur eine Erweiterung der HBCI Spezifikation, kein echter Bestandteil. Das sieht man sehr schön daran, dass alle offiziellen Geschäftsvorfälle mit "HK" Anfangen, die PIN/TAN Geschäftvorfälle in HBCI 2.2 aber mit "DK" anfangen, was bedeutet, dass diese vom Sparkassenverband selber entwickelt wurden. "Böse" gesagt, die Banken, die HBCI PIN/TAN verwenden, arbeiten mit Geschäftsvorfällen Ihres Mitbewerbers, der Sparkassen.
- FinTS ist der Nachfolger von HBCI
In FinTS ist die HBCI Absicherung (Schlüsseldatei und Chipkarte) und die PIN/TAN Absicherung offizieller Bestandteil des Standards.
- Ab FinTS 4.0 (aktueller Stand) wurde zudem der gesamte Syntax von einem Properitären Format auf XML umgestelt. Allerdings kenne ich noch keine Bank, die aktiv FinTS 4.0 nach draussen spricht.
Was würde ich noch schreiben:
PIN/TAN Verfahren:
Zur Erhöhung der Sicherheit gegen potentielle Angriffe, wurden die sogenannten Zweischrittverfahren eingeführt.
Bei den Zweischrittverfahren wird die Einreichung des Auftrags von der Einreichung der TAN getrennt, so dass die TAN nur für den zuvor eingereichten Auftrag gültig ist. Wenn Du Fleißkärtchen möchtest, schreibst Du auch noch etwas zu den unterschiedlichen ZweichrittTanverfahren.
RSA Verfahren
Das stark vereinfachte Grundprinzip beruht immer auf ein Schlüsselpaar.
Man nennt das RSA Verfahren asymetrisches Verfahren, da es einen Schlüssel zum Verschlüsseln (privater Schlüssel) gibt und einen passenden Schlüssel zum entschlüsseln (öffentlicher Schlüssel.
Wenn Du also eine (HBCI) Nachricht mit der Bank austauschen möchtest, musst Du Ihr deinen öffentlichen Schlüssel geben. Damit ist die Bank in der Lage, die Nachrichten, die Du mit deinem privaten, geheimen Schlüssel verschlüsselt hast zu entschlüsseln. Damit Du die Nachricht der Bank lesen kannst, benötigst Du im Gegenzug den öffentlichen Schlüssel der Bank.
Das ist das Grundprinzip
DES Verschlüsselung
Bei der DES Verschlüsselung arbeiten Bank und Anwender mit dem gleichen Schlüssel zum entschlüsseln und verschlüsseln, daher gibt es das Verfahren auch nur mit Schlüsseln auf der Chipkarte.
Beim RSA Verfahren, gilt theoretisch als hackbar. Aber die Rechenleistunmg reicht derzeit nicht aus, um die Verschlüsselung zu hacken. Sobald die Rechenleistung in die Nähe kommt, wird einfach die Schlüssellänge erhöht. Bei HBCI (bis 2.20) ist die Schlüssellänge 768 Bit) Ab FintS 3.0 kann die Schlüssellänge 1024 bis 2048 Bit betragen.
Das DES Verfahren arbeitet nach einem völlig anderem Prinzip und kommt daher auch mit kürzeren Schlüsseln her.
Ein paar Informationen findest Du auch hier in dem Posting was ist HBCI. Wenn Du Fragen hast, dann wäre es gut, wenn Du konkrete Fragen stellen kannst!
Ach ja, die preise würde ich weglassen! Die 9 EUR mögen bei einer bestimmten Bank mit einer bestimmten Karte gelten, treffen aber nicht die Realität. Inzischen gibt es so viele unterschiedliche Kartentypen, dass eine generelle Preisangabe das Bild verfälscht.
Gruß
Holger
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hochexplosiv
über 1000 Beiträge
Anmeldungsdatum: 25.02.2003
Beiträge: 1122

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PNT
über 10 Beiträge
Anmeldungsdatum: 09.09.2007
Beiträge: 11

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ja wiki versteh ich nicht deswegen mein post
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PNT
über 10 Beiträge
Anmeldungsdatum: 09.09.2007
Beiträge: 11

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Danke für deine Antwort. Also dieses "HK" und "DK" versteh ich nicht...
und FinTS versteh ich auch nicht wirklich, ich mein, was bringt es einem eine chipkarte benutzen zu können und PIN/TAN?
Problem bei mir ist dieses schlüsselverfahren klingt ja ganz simpel,
du besitzt einen eigenen schlüssel, damit kannst du deine überweisung z.b. verschlüsseln und wenn die bank dir irgendwas schickt z.b dass die überweisung angekommen ist enschlüsselst du die nachricht der bank mit dem schlüssel der bank. Die überweisung wird bei der bank von deinem öffentlichen schlüssel entschlüsselt und dann gelesen.
ABER wenn während der präsentation irgendjemand fragt: Wie macht man denn so einen schlüssel oder wie sieht denn so ein schlüssel auf der chipkarte aus usw. ich könnte da nix zu sagen.... !
Diese schlüssel wie muss ich mir die vorstellen? Oder wäre das jetzt alles zu kompliziert zu erklären? mit der schlüssellänge kann ich jetzt auch nichts anfangen...
Naja danke nochmal für deine antwort
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Raimund Sichmann
Bereich: Geno

Anmeldungsdatum: 06.08.2002
Beiträge: 4678
Wohnort: Dorsten

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Verschlüsselung ist allgemein ein interessantes und spannendes Thema. Wenn man sich etwas intensiver damit beschäftigt, kommt man unweigerlich wieder zum Stoff aus früheren Schuljahren, Stichwort Primfaktorzerlegung. Sollten dich deine Mitschüler mit Fragen nerven, dann könntest du mit ein paar Zahlenspielchen aus deinem Referat ein nettes gemeines Entertainmentevent machen und ein paar deiner Mitschüler sicherlich zum Schwitzen bringen. Lass z.B. 1891 wieder in die Primfaktoren (31x61) zerlegen.
Verallgemeinert kann man sagen, dass es bisher keine Formel zum Zerlegen in Primzahlen gibt, man muss die Zahlen durchprobieren. Wenn also die verwendeten Zahlen sehr groß sind, dann dauert das einfach sehr lange, trotz Hochleistungsrechner.
http://de.wikipedia.org/wiki/Primzahl#Praktische_Anwendung
http://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung
Und: Evtl. hilft dir diese Grafik während der Präsentation.
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| hbci_banking_gross.jpg |
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158.89 KB |
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371 mal |

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_________________ "Ein Mensch sollte nicht an einen Ismus glauben, er sollte an sich selbst glauben!" (Ferris Bueller)
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derblacky
über 100 Beiträge

Anmeldungsdatum: 28.07.2005
Beiträge: 217
Wohnort: Sachsen

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anderer Ansatz:
du hast zwei Parteien:
Kunde - Bank
Kunde (z.B. mit Chipkarte):
- hat zwei Schlüsssel auf seiner Karte: seinen privaten Schlüssel + öffentlichen Schlüssel der Bank
- er unterzeichnet z.B. eine Übeweisung mit seinem privaten Schlüssel
+ dann versendet er es verschlüsselt mit dem öffentlichen Schlüssel der Bank
- die Bank hat ihren privaten Schlüssel und den öffentlichen Schlüssel des Kunden
- mit ihrem privaten Schlüssel entschlüsselt sie die Nachricht vom Kunden ( nur sie kann mit ihrem privaten Schlüssel ein Datenpaket, welches mit ihrem öffentlichen Schlüssel "codiert" wurde, wieder "lesbar" machen).
- danach kann sie mit dem öffentlichen Schlüssel des Kunden überprüfen, ob die Überweisung wirklich mit dem privaten Schlüssel des Kunden unterzeichnet wurde (sie kann damit allerdings solche Aufträge nur prüfen)!
Die Verschlüsselung beim HBCI hat 128 Zeichen, also eine Zahl die 128 Stellen hat. Jede Stelle kann die Zahlen 0 bis 9 haben (und somit ... mein Mathe is schon ein wenig eingerostet ... 10 hoch 128 Möglichkeiten). Diese Vielzahl der Möglichkeiten ist Grundlage für die Sicherheit beim HBCI.
(so ähnlich funktioniert übrigens dann auch FTAM/EBICS, dort ist es dann aktuell aber ein Schlüssel, der 1024 Stellen lang ist, Zielgruppe Mittelständler und große Unternehmen, weiterer Unterschied ist statt Datenaustausch kompletter Dateiaustausch).
Ich hoffe, meine Ausführungen können weiterhelfen, viel Erfolg beim Vortrag. (im Notfall find ich sicher auch noch Päsentationen zur visuellen Unterstützung des grad Geschriebenen.... einfach ne PN mit Mailadresse schicken.)
Tschau
Majo
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_________________ the world in balance http://www.globalmarshallplan.org/
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Captain FRAG
Bereich: Sparkassen

Anmeldungsdatum: 26.05.2003
Beiträge: 5096
Wohnort: Westfalen

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Ich kenne das noch etwas anders, zudem muss man ein wenig nach Chipkartentypen unterscheiden....
DDV-Karten:
Schlüssellänge 128bit (grob), verschlüsselt wird symetrisch, also beide Parteien arbeiten mit demselben Schlüssel bzw. Schlüsseln.
RSA-Karten:
Schlüssellänge 768-2048bit, zumindest derzeit. Verschlüsselt wird asymetrisch, d.h. die Partner haben unterschiedliche, aber zusammengehörige Schlüsselpaare. Der private entschlüsselt, der öffentliche verschlüsselt jeweils.
Es gibt zudem bei HBCI zwei Schlüsselpaare, nämlich die Chiffrier- (Verschlüsselungs-) und die Signaturschlüssel (Authentifikartionsschlüssel).
Die Schlüssellänge sagt zwischen den verschiedenen Verfahren nichts über die Stärke der Verschlüsselung aus. Über den Daumen liegt 128bit symetrisch irgendwo in der Nähe zu 1024bit asymetrisch.
Verschlüsselung sind letztlich nur komplexe Mathematische Verfahren, die die Originalnachricht unlesbar machen. Ganz einfaches Beispiel aus Kindertagen: Die Zeichen im Alphabet nach Absprache um x-Stellen verschieben. So schreibt man z.b. mit Versatz von 2 Zeichen statt einem A ein C, statt B ein D usw.. Zumindest kriegt man Verschlüsselung so "greifbar" beschrieben.
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_________________ Dunkel, die andere Seite ist seeehr dunkel...
Yoda, halt die Fresse und iss deinen Toast!
Zuletzt bearbeitet von Captain FRAG am 12/9/2007, 16:01, insgesamt einmal bearbeitet
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Raimund Sichmann
Bereich: Geno

Anmeldungsdatum: 06.08.2002
Beiträge: 4678
Wohnort: Dorsten

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bit sind ungleich "Zeichen", das sollte man imo nicht durcheinanderbringen. 8bit können z.B. ein Zeichen sein. Eher sollte man, wenn man die Länge betrachtet, von Stellen sprechen. Ein Binärer Schlüssel mit einer Länge von 128-bit entspricht also eine binären Zahl mit 128-Stellen.
Gruß
Raimund
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_________________ "Ein Mensch sollte nicht an einen Ismus glauben, er sollte an sich selbst glauben!" (Ferris Bueller)
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Captain FRAG
Bereich: Sparkassen

Anmeldungsdatum: 26.05.2003
Beiträge: 5096
Wohnort: Westfalen

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Raimund Sichmann
Bereich: Geno

Anmeldungsdatum: 06.08.2002
Beiträge: 4678
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Captain FRAG
Bereich: Sparkassen

Anmeldungsdatum: 26.05.2003
Beiträge: 5096
Wohnort: Westfalen

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Das HBCI Kompendium findet sich eigentlich für alle HBCI-Versionen über Google. Herr Haubner hat auf Basis von 2.2 und warscheinlich auch älter aber auch für FinTS 3.0 und 4.0 welche geschrieben, bzw. das jeweils bisherige erweitert und Unterschiede aufgezeigt.
Das aktuelle z.B. hier: http://www.hbci-zka.de/dokumente/diverse/fints40_kompendium.pdf
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PNT
über 10 Beiträge
Anmeldungsdatum: 09.09.2007
Beiträge: 11

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ziemlich viele unverständlich antworten für einen menschen wie mich..^^ nun ja dieses mit der schlüssellänge hab ich nun indirekt verstanden dass mit den "STELLEN", aber wie mein PC mit dem PC von BANK mit diesen zahlen kommuniziert ist mir ein rätsel....
Bei vorteile steht ja: weniger virengefhar weil man mit einer software eine internetverbindung mit der bank eingeht. Aber während dem Transfer könnten doch VIren reinkommen weil ja eine INternetverbindung für diesen kleinen zeitpunkt besteht oder?
dann....online banking ist rund um die uhr geöffnet...hmmm...muss ich mir des jetzt so vorstellen, dass da so ein kerl sitzt am PC der von 0-24h die überweisungen rüberschickt usw? oder macht der bank-server das automatisch?
Ich hab morgen die Präsentation, ich glaub ich kürze meinen text den ich vorlesen will so ab dass keine fragen kommen die ich nicht beantworten kann...ich würds so machen...
Home Banking Computer Interface (kurz: HBCI) ist neben dem PIN/TAN Verfahren ein weiterer Standard für das Online-Banking. Um HBCI nutzen zu können erhält der Kunde eine Chipkarte (früher auch eine Diskette) von seiner Bank als Sicherheitsmedium.
So hab jetzt das mit dem: IST NOTWENDIG WEGEN DER VERSCHLÜSSELUNG rausgenommen um die gefahr einer frage zu mindern
Zugang zu der Chipkarte erhält der Kunde durch einen 5-stelligen Pin. Außerdem braucht der Kunde eine HBCI-fähige Software (wie StarMoney) um sein Konto bzw. seine Konten verwalten zu können.
Eine Überweisung z.B. verläuft zunächst offline. Nachdem das Formular ausgefüllt ist gibt der Kunde seinen PIN ein und es wird eine Internetverbindung zur Bank aufgebaut.
Das HBCI PIN-TAN-Verfahren
Das HBCI PIN/TAN-Verfahren (wird auch bezeichnet als FinTS PIN/TAN, HBCI + oder HBCI erweitert) bietet die Möglichkeit, in einer Software mit PIN/TAN und noch mit dem üblichen HBCI (mit chipkarte) zu arbeiten.
hab jetzt ausgelassen
auf Basis der PIN/TAN-Sicherung Bankgeschäfte über das Internet mit Zahlungsverkehrsprogrammen wie zum Beispiel StarMoney durchzuführen.
Bei den Vorteilen steht ja dass es ein vorteil ist, dass es egal ist wenn ein typ deine Chipkarte besitzt oder deine PIN....dass ist doch weil auf der chipkarte ein spezieller code drin ist ( dort stehen deine privaten Daten) und die bank würde dann sofort bemerken wenns auf ner anderen chipkarte ist, weil da andere private daten drauf sind z.b statt von hans jürgen , von dieter müller?
dieses 3 mal eintippen dann sperrung ist ziemlich gut aber, man braucht es doch wirklich gar nicht....
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Raimund Sichmann
Bereich: Geno

Anmeldungsdatum: 06.08.2002
Beiträge: 4678
Wohnort: Dorsten

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| PNT hat folgendes geschrieben:
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ziemlich viele unverständlich antworten für einen menschen wie mich..^^ nun ja dieses mit der schlüssellänge hab ich nun indirekt verstanden dass mit den "STELLEN", aber wie mein PC mit dem PC von BANK mit diesen zahlen kommuniziert ist mir ein rätsel....
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Du kennst sicherlich StarTrek, oder? Angeblich wurde auf einer Convention einer der beratenden Physiker gefragt, wie denn die Heisenberg-Kompensatoren funktionieren würden. Seine Antwort war: "Danke, gut!".
Ich behaupte mal, dass von den Bankern und Kunden, die HBCI einsetzen und ihren Kunden anbieten, ca. 99,88% maximal eine Ahnung davon haben, wie die HBCI-Verschlüsselungs-Technik funktioniert, unter den restlichen hat auch wieder nur ein Bruchteil tiefere Kenntnisse davon.
Das ist auch einer der großen und wesentlichen Nachteile des ganzen: Es ist einfach schwieriger zu erklären als beispielsweise die Browsernutzung und trotzdem ist es wichtig, dass der Anwender ungefähr eine Vorstellung davon hat, was er dort an Technik wie einsetzt, damit er die Risiken einschätzen kann.
Es ist wohl etwas spät, deinen Text zu korrigieren, der etwas verquer ist.
Das Besondere an HBCI ist, dass du ein spezielles Onlinebanking-Programm einsetzt, das als spezialisierte Software weniger den Angriffen von Viren ausgesetzt ist, als ein Browser. Die Software kommuniziert dann mit dem Bankserver.
Chipkarte: unkopierbar, Pin gesichert, 3x falsche PIN sperrt die Karte, Kryptochip verschlüsselt (nicht der PC)
PIN&TAN: gleichzeitig auch per Browser über Internetseite der Bank nutzbar, PC-Onlinebanking-Software verschlüsselt
HBCI mit Datenträger (Diskette): kopierbar, Passwortgeschützt, PC-Onlinebanking-Software verschlüsselt
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_________________ "Ein Mensch sollte nicht an einen Ismus glauben, er sollte an sich selbst glauben!" (Ferris Bueller)
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PNT
über 10 Beiträge
Anmeldungsdatum: 09.09.2007
Beiträge: 11

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der Lehrer fordert von uns nun eine html seite über unseren themen in meinem Fall -> über online banking....und die seite soll umfangreicher sein als das Referat hmmm....ich hab euch ja meine referatsvorlage hier rein gepostet...das ist das wenige was ich verstehe und ich weiß nicht was ich noch hinzufügen soll zu dem HBCI - allgemein Online Banking um es für mich, für den Lehrer und die Mitschüler verständlich zu machen....hmmm....dass ich es verstehe hat priorität.... sollte ich FTAM bzw. EBICS nennen auf der seite..oder führt das zu verwirrung... denn PIN/TAN und HBCI kann jeder was mit anfangen aber mit FTAM usw. verwirre ich jeden....
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